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Landesberufsschule Schrems als „LeseKulturSchule“ ausgezeichnet
St. Pölten/Schrems. Große Freude an der Landesberufsschule Schrems: Am 28. Mai 2026 wurde der Schule in St. Pölten feierlich das Lesegütesiegel „LeseKulturSchule“ verliehen. Damit zählt die LBS Schrems nun zu jenen Bildungseinrichtungen in Niederösterreich, die sich in besonderem Maß für die Förderung der Lesekompetenz und Lesemotivation ihrer Schülerinnen und Schüler engagieren.
Die Auszeichnung wird von der Bildungsdirektion Niederösterreich vergeben und würdigt Schulen, denen es gelingt, Lesen nachhaltig im Schulalltag zu verankern. Ziel ist es, die Lesekultur aktiv zu leben und stetig weiterzuentwickeln. Ein umfassender Kriterienkatalog stellt sicher, dass neben einer gelebten Lesekultur auch konkrete Maßnahmen wie Leseprojekte, Bibliotheksarbeit oder fächerübergreifende Leseförderung umgesetzt werden.
Darüber hinaus müssen alle Klassen einer Schule die grundlegenden Anforderungen erfüllen, um das Gütesiegel zu erhalten – ein Anspruch, der die hohe Qualität der ausgezeichneten Schulen unterstreicht. Die Zertifizierung gilt jeweils für einen befristeten Zeitraum und muss durch kontinuierliche Weiterarbeit bestätigt werden.
Im Rahmen eines Festaktes in St. Pölten wurden zahlreiche Schulen geehrt. Die Bedeutung der Auszeichnung liegt dabei klar auf der Hand: Lesen gilt als eine der zentralen Schlüsselkompetenzen für Bildungserfolg und gesellschaftliche Teilhabe. Schulen mit dem Gütesiegel zeigen laut Bildungsdirektion eindrucksvoll, dass sie sich über den regulären Lehrplan hinaus für die Leseförderung einsetzen und damit einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung junger Menschen leisten.
An der LBS Schrems wurde das Projekt federführend von Prof. Tamara Binder umgesetzt. Mit großem Engagement entwickelte sie gemeinsam mit dem Kollegium Maßnahmen, die das Lesen in den Unterricht integrieren und die Schülerinnen und Schüler nachhaltig dafür begeistern.
Direktorin Karin Preißl-Stubner zeigte sich stolz über die Auszeichnung und bedankte sich ausdrücklich bei der Projektverantwortlichen:
„Mein besonderer Dank gilt Prof. Tamara Binder für die engagierte und konsequente Umsetzung des Lesegütesiegels an unserer Schule. Ihr Einsatz macht sichtbar, wie wichtig Lesen auch im berufsbildenden Bereich ist.“Mit dem Erhalt des Gütesiegels „LeseKulturSchule“ setzt die Landesberufsschule Schrems ein starkes Zeichen: Lesen ist nicht nur Grundlage schulischen Erfolgs, sondern ein wesentlicher Bestandteil moderner Bildung – auch in der Berufsausbildung.
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Alle Klassen der LBS Schrems haben im II. Lehrgang 2025/2026 eine Pfandsammlung durchgeführt.
Dafür erhielten die Schülerinnen und Schüler eine Urkunde als Anerkennung für Ihren bedeutsamen Beitrag, Kindern und Jugendlichen, die von Krebs betroffen sind, zu helfen.
DANKE!
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St. Pölten, 3. Juni 2025 – Im feierlichen Rahmen des Landhauses in St. Pölten wurde der Landesberufsschule Schrems das Schulsportgütesiegel in Gold verliehen. Die Auszeichnung wurde von Bildungslandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Landeshauptfrau-Stellvertreter Udo Landbauer und Bildungsdirektor Karl Fritthum überreicht und würdigt das herausragende Engagement der Schule im Bereich Bewegung und Sport.
Das Schulsportgütesiegel in Gold ist die höchste Auszeichnung, die Schulen in Niederösterreich für ihre sportliche Förderung erhalten können. Es steht für ein vielfältiges Bewegungsangebot, qualitätsvolle Sportinfrastruktur und die nachhaltige Integration von Sport in den Schulalltag.
Direktorin Karin Preißl-Stubner zeigte sich stolz über die Ehrung und bedankte sich besonders bei den engagierten Sportlehrerinnen und Sportlehrern der Landesberufsschule Schrems: „Diese Auszeichnung ist ein sichtbares Zeichen für die hervorragende Arbeit unseres Sportteams. Sie motivieren unsere Jugendlichen täglich zu mehr Bewegung und fördern damit nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern auch Teamgeist und soziale Kompetenzen.“
Die Verleihung unterstreicht die Bedeutung von Bewegung und Sport als integralen Bestandteil moderner Bildung. Die Landesberufsschule Schrems setzt damit ein starkes Zeichen für Gesundheitsförderung und ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung im schulischen Umfeld.
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Gold für gelebte Bewegungskultur
Landesberufsschule Schrems mit dem Schulsportgütesiegel ausgezeichnetSt. Pölten/Schrems. In einem feierlichen Rahmen wurde am 13. Mai 2026 im Landhaus St. Pölten das Schulsportgütesiegel in Gold an die Landesberufsschule Schrems verliehen. Die Auszeichnung würdigt Schulen, die Bewegung und Sport in besonderer Weise in den Schulalltag integrieren und damit einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung junger Menschen leisten.
Die Ehrung nahmen die engagierte Fachlehrerin Hannelore Donninger und Fachlehrer Markus Fuchs stellvertretend für die Schule entgegen. Beide prägen seit Jahren das sportliche Profil der Landesberufsschule und setzen sich mit großem Einsatz dafür ein, den Schülerinnen und Schülern vielfältige Bewegungsangebote zu ermöglichen.
Die Verleihung im Landhaus stand ganz im Zeichen der Bedeutung von körperlicher Aktivität im schulischen Umfeld. Neben Vertreterinnen und Vertretern aus Bildung und Politik waren zahlreiche Lehrkräfte und Schulleitungen anwesend, um die ausgezeichneten Schulen zu würdigen.
An der Landesberufsschule Schrems hat Bewegung einen besonders hohen Stellenwert. Direktorin Karin Preißl-Stubner betont: „Gerade in einer berufsbildenden Schule mit oft langen und anspruchsvollen Schultagen ist es uns ein großes Anliegen, unseren Schülerinnen und Schülern durch Sport einen wertvollen Ausgleich zu bieten.“ Dieses Engagement spiegelt sich in einem breit gefächerten Angebot wider, das von klassischen Sportarten bis hin zu bewegungsfördernden Projekten im Schulalltag reicht.
Das Schulsportgütesiegel in Gold gilt als höchste Auszeichnung in diesem Bereich und wird nur an Schulen verliehen, die strenge Qualitätskriterien erfüllen. Dazu zählen unter anderem eine qualitätsvolle Organisation des Sportunterrichts, zusätzliche Bewegungsangebote sowie die aktive Teilnahme an sportlichen Wettbewerben und Initiativen.
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Anton-Benya-Preis für den Lehrberuf Steinmetz und Steinmetztechnik an der Landesberufsschule Schrems
In einem Festakt im Rathaus Wien nahm Dir. Karin Preißl-Stubner, BED, stellvertretend für die Landesberufsschule Schrems, die Urkunde und Skulptur der Anton-Benya-Stiftung entgegen.
Zweck und Absicht der Stiftung ist, den Wert und die Bedeutung der Facharbeit – insbesondere der manuellen Arbeit – der Öffentlichkeit bewusst zu machen und ihr gesellschaftliches Ansehen zu fördern.
Für die Gewerkschaft Bau-Holz ist die Offenheit für gemeinsame Projekte unter Einbeziehung von Lehrlingen, Ausbildnern und Direktion eine zukunftsweisende Partnerschaft. Die Grabstätte von Anton Hueber und der neue Gedenkstein für im Arbeitsleben verunfallte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Bundesland Wien, wurden so errichtet und geschaffen.
Dir. Karin Preißl-Stubner bedankte sich bei der Gewerkschaft Bau-Holz für die Nominierung der Landesberufsschule Schrems und sprach den Fachlehrern Franz Rabl und Christian Binder ein großes Lob für die vorbildliche Ausbildung der Lehrlinge aus.
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Die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse Steinmetztechnik posierten voller Stolz mit Fachlehrer Christian Binder und Dir. Karin Preißl-Stubner bei der Übergabe der Projektarbeit an ASV-Obmann Claus Tampier.
Die Idee einen Steinfindling zu bearbeiten und mit Granit zu „verfeinern“ wurde fächerübergreifend von der Abschlussklasse der Steinmetztechniker umgesetzt.
Informationen zum Foto:
Dir. Karin Preißl-Stubner und Fachlehrer Christian Binder mit der Schülerin und den Schülern der 4. Klasse Steinmetztechnik.
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Die Landesberufsschule Schrems hatte die Ehre, am 4. Dezember 2024 den renommierten Autor Daniel Wisser zu einer Lesung aus seinem neuesten Buch „0 1 2“ zu begrüßen. Herr Wisser, bekannt für seine fesselnden Erzählungen und tiefgründigen Charaktere, las ausgewählte Passagen aus seinem Buch vor. Die jungen Zuhörerinnen und Zuhörer lauschten gespannt den Leseproben und ließen sich von der eindrucksvollen Darbietung des Autors in den Bann ziehen.
Im Anschluss an die Lesung hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, Herrn Wisser Fragen zu stellen. Diese Möglichkeit wurde rege genutzt, und es entwickelte sich ein lebhafter Austausch. Die Fragen reichten von der Inspiration hinter dem Buch bis hin zu den Herausforderungen des Schreibprozesses. Herr Wisser beantwortete alle Fragen geduldig und gab den jungen Leserinnen und Lesern wertvolle Einblicke in die Welt des Schreibens.
Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und hinterließ bei den Teilnehmenden einen bleibenden Eindruck. „Es war unglaublich inspirierend, einem so talentierten Autor zuzuhören und mehr über seine Arbeit zu erfahren,“ sagte eine Schülerin nach der Lesung.
Die Landesberufsschule Schrems bedankt sich herzlich bei Daniel Wisser für seinen Besuch und freut sich auf weitere literarische Veranstaltungen.
