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ofija Lorena (Schülerin der 3. Klasse Bankkauffrau/-mann) konnte bereits Ende April den Landesredewettbewerb 2024 mit einer souveränen Darbietung für sich entscheiden.
Nunmehr folgte auch beim Bundesredewettbewerb 2024 – im Museumsquartier Wien ausgetragen – eine beeindruckende Rede von Sofija Sorena, die in der Kategorie „Klassische Rede“ triumphierte.
Nachstehend einige Links zu diversen Pressemeldungen:
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Zum zweiten Mal in Folge kommt die Siegerin im niederösterreichischen Jugendredewettbewerb, Kategorie „Klassische Rede, Berufsschule“ von der Landesberufsschule Schrems!
Sofija Sorena, Schülerin der 3. Klasse Bankkauffrau/-mann, überzeugte mit Ihrer einfühlsamen Rede zum Thema „Empathie“ auf ganzer Linie und entschied mit dem 1. Platz den niederösterreichischen Jugendredewettbewerb 2024 für sich.
Sie wird Niederösterreich beim Bundesbewerb vom 26. – 29. Mai 2024 in Wien vertreten.
Doch der Freude nicht genug:
Flora Gram, Schülerin der 3. Klasse Bürokauffrau/-mann, erreichte mit ihrer sehr persönlichen Rede zum Thema „Junge Mutterschaft“ den hervorragenden
2. Platz des niederösterreichischen Jugendredewettbewerbes.Als Berufsschule bereiten wir fachlich für den Beruf vor. Berufsschulen haben aber auch einen allgemeinen Bildungsauftrag, weshalb wir u. A. auch die sprachliche Kompetenz unserer Schülerinnen und Schüler fächerübergreifend fördern.
Dies kann aber nur erfolgreich gelingen, wenn unsere Schülerinnen und Schüler engagiert und bereitwillig die Herausforderungen intensiver Berufsschulwochen auf sich nehmen.
Die beiden jungen Damen, Frau Sofija Sorena und Frau Flora Gram, haben nicht nur den anstrengenden Berufsschul-Lehrgang gut bewältigt, sie haben sich darüber hinaus für den Jugendredewettbewerb intensiv und sehr erfolgreich in ihrer spärlichen Freizeit vorbereitet.
Wer unter diesem Zeitdruck zusätzlich noch so hervorragende Leistungen erbringen kann, wird auch zukünftig noch mit vielen positiven Überraschungen aufwarten!
Die Landesberufsschule Schrems wünscht unseren beiden Siegerinnen alles Gute und hält Frau Sorena für die Bundesausscheidung des Jugendredewettbewerbes 2024 ganz fest die Daumen.
Autorin: Annemarie Eggerth, BEd, LBS Schrems
Bildinformationen (von links nach rechts)
- Platz: Sofija Sorena, LBS Schrems,
- Platz: Michael Arnhold, LBS Eggenburg,
- Platz: Flora Gram, LBS Schrems
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Landeslehrlingswettbewerb in Schrems: Ein voller Erfolg
An der Landesberufsschule Schrems fand am 17. Jänner 2025 und 18. Jänner 2025 der diesjährige Landeslehrlingswettbewerb für Orthopädieschuhmacher/-innen und Schuhmacher/-innen für Niederösterreich und Oberösterreich statt. Über zwei Tage hinweg zeigten 13 talentierte Kandidaten und Kandidatinnen ihr Können und beeindruckten die Jury mit ihren Fähigkeiten.
Die Jury bedankte sich herzlich bei allen teilnehmenden Lehrlingen für ihre herausragenden Leistungen. Der Wettbewerb wurde als wertvolle Vorbereitung auf die bevorstehende Lehrabschlussprüfung angesehen und bot den Lehrlingen die Möglichkeit, ihr Wissen und ihre Fertigkeiten unter Beweis zu stellen.
Bei der feierlichen Siegerehrung sprach Direktorin Karin Preißl-Stubner ihren Dank an die Fachlehrer Hannelore Donninger und Benjamin Wippel-Fasching aus, die die Schülerinnen und Schüler intensiv auf diese Herausforderung vorbereitet hatten. Sie betonte die Bedeutung solcher Wettbewerbe für die berufliche Entwicklung der Lehrlinge.
Ein besonderer Dank ging auch an den Bundesinnungsmeister Wolfgang Wedl und den Landesinnungsmeister Andreas Mitterhauser die es ermöglichten, den Wettbewerb an der Landesberufsschule Schrems abzuhalten. Ihre Unterstützung und Organisation trugen maßgeblich zum Erfolg der Veranstaltung bei.
Der Landeslehrlingswettbewerb in Schrems war ein voller Erfolg und zeigte einmal mehr das hohe Niveau der Ausbildung und das Engagement der Lehrlinge in Niederösterreich und Oberösterreich.
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„Medaillon“, 2021
von Maria Hahnenkamp in Zusammenarbeit mit Willi Frötscher
Das historische Schloss in Schrems wurde durch den An- und Umbau der Landesberufsschule zu einem Gebäudekomplex mit drei Höfen ausgebaut.
Die von Maria Hahnenkamp und Willi Frötscher entwickelte künstlerische Arbeit fügt sich in die Formensprache der beiden neuen Höfe von F+P Architekten ein und platziert in die Freiflächen jeweils eine Ornamentobjekt in Form eines Medaillons, das von den Schüler*innen als Sitzgelegenheit genutzt werden kann. Die Form der beiden skulpturalen, kreisförmigen Elemente basiert auf der Lineatur einer Freskenmalerei von 1860 und nimmt Bezug auf den historischenTeil der Schule. Hahnenkamp setzt hier ihre jahrzehntelange künstlerische Auseinandersetzung mit Ornamentformen fort. Die organische Form steht für die Künstlerin unter anderem für „Wachstum, Entfaltung und Entwicklung“, als formale Wiederspiegelung zentraler Aspekte der Schulzeit.
Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit der Abteilung Kunst und Kultur des Landes / Kunst im öffentlichen Raum.https//koernoe.at
Weiterführende Informationen zu dem Projekt sowie weitere Arbeiten an anderen Landesberufsschulen in Niederösterreich finden Sie unterhttp://perspektivenaufkunst.net
Maria Hahnenkamp
Die Künstlerin wurde 1959 in Eisenstadt geboren. Sie lebt und arbeitet in Wien. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland seit 1991 unter anderem in der Camera Austria in Graz, dem Jesuitenfoyer in Wien und dem Salzburger Kunstverein. Sie realisierte auch zahlreiche Kunst am Bau Projekte. 2008 erhielt sie den Preis der Stadt Wien für Bildende Kunst, 2007 den Österreichischen Kunstpreis für künstlerische Fotografie, 1995 den Msgr. Otto Mauer-Preis.
Maria Hahnenkamp widmet sich in ihrer Arbeit neben feministischer Fragestellungen immer wieder dem Ornament. Für die Künstlerin ist das Ornament nicht dekoratives Element, sondern vor allem Speicher von Geschichte und historischen und kulturellen Prägungen.
Willi Frötscher ist Architekt, geboren 1962 in Innsbruck. Er lebt und arbeitet in Wien. Seit 1996 Architekturbüro mit Christian Lichtenwagner. Seit 1998 gemeinsame Projektentwicklungen und Wettbewerbe für Kunst im öffentlichen Raum mit Maria Hahnenkamp.
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Shoah Namensmauer Gedenkstätte Wien
„Auch die jüngere Generation will einen Beitrag zum Erinnern leisten“, mit diesem Statement bedankte sich Bundesministerin Mag. Karoline Edstadler bei den Lehrlingen der Lehrberufe Steinmetz/-in und Bankkauffrau/-mann für die Auseinandersetzung mit der Thematik und die Erstellung einer Steinbank.
Am 20. Oktober 2021 wurde die Steinbank der Lehrlinge der Landesberufsschule Schrems ihrer Bestimmung übergeben. Beim Eingang zur Gedenkstätte wurde die Bank von Bundesministerium Mag. Karoline Edtstadler und Mag. Hannah Lessing, Generalsekretärin des Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus feierlich enthüllt.
Unter dem Motto „Niemals vergessen“ wurden in diesem fächerübergreifenden Projekt die Gräueltäten des Nationalsozialismus aufgearbeitet und den Jugendlichen aufgezeigt, in welcher privilegierten Welt wir leben dürfen. Dir. Karin Preißl-Stubner, BEd bedankte sich bei Mag. Lessing für die Einbeziehung der Lehrlinge in dieses Großprojekt und die Abhaltung von Videokonferenzen mit unseren Lehrlingen. Ein großes Dankeschön sprach die Direktion der Landesberufsschule Schrems Fachlehrer Christian Binder und Fachlehrerin Karin Halmetschlager für die Unterstützung der Projektarbeit aus.